Dienstag, 27. Juli 2010

Ohne Fleisch mit Lecker.


Für alle, die auch ohne Fleisch glücklich sind und die, die glauben, dass sie ohne Fleisch nicht glücklich sein können. Geht mal zu Tibits in Basel in der Steinenvorstadt essen. Buffett vom Feinsten. Bezahlt wird nach Gewicht des Tellers.
So lecker. Danke für die Einlandung Freund.

Naturns in Südtirol - da wo andere Urlaub machen tun.



Wenn die Hotels ausgebucht sind, die Hochsaison grad begonnen hat und alle in den Urlaub fahren, fahr ich auch mal weg. Nur das bei mir das Wort Urlaub nicht fällt, sondern ein Arbeitsausflug zu unserer Mutterfirma nach Südtirol ansteht. Ab nach Italien also.
Über das Nadelöhr Ofenpass rein in den Vinschgau. Schön isses dort. Und das finden sooo viele andere Menschen auch. So schleichen wir Auto an Auto über die kurvige Route in Richtung Ziel. Und immer wieder stellt sich mir die Frage - Was zum Teufel wollen diese ganzen Menschen hier?!? Es regnet doch. Es ist kalt und diese Menschen müssen Socken aus weissem Frotteestoff zu ihren Trekking-Sandalen tragen. Mich schüttelt's. Und genau so, wie diese Leute aussehen, fahren sie auch Auto. Seeeehr laaangsam.
Genug gelästert. Ich wünsche Euch allen einen schönen Urlaub.
Ich arbeite dann mal weiter.

Sonntag, 11. Juli 2010

Paul - der heimliche WM-Star.


Sein Name ist Paul. Seine Profession: das Kraken-Orakel.
Ist das alles nur Zufall? Wetten Leute Geld nach Paul's Tipps? Also eigentlich glaub ich an sowas ja nicht, aber langsam sollte man sich doch mal Gedanken machen.
Den dritten Platz der Adler hat er - wie auch alle anderen Spiele unserer Kicker - richtig vorausgesagt. Heut Abend wird es ernst: Legende oder Paella. Paul selbst hatte is bei seinem weltweit übertragenen Live-Tipp aus Oberhausen in den Saugnäpfen.

Gute Freunde.


Impressionen - Unterwegs auf den Gleisen.



An manchen Tagen sitzt man einfach stundenlang in einem dieser Stahlwürmer und durchquert die Lande. Unterwegs im Sozialschlauch - würde einer meiner Kollegen jetzt sagen. Aber ich will garnicht so sozial sein. Ich will ankommen. Ankommen in Schweinfurt bei einem Kunden. Und dann wieder auf die Gleise zurück. Vorbei an fränkischen Dörfern, Atomkraftwerken, Bäumen ... einfach fahren, rollen, in Bewegung bleiben. Bloss nicht anhalten. Mein Ziel - unterschiedlich. In letzter Zeit wohl öfters ein Hotel als mein Zuhause.
Abends dann immer die selbe Prozedur. Essen gehen, über die täglichen Besprechungen und deren manchmal auch nicht vorhandenen Ergebnisse wegens mangelnder Vorbereitung anderer sinnieren und dann mal was Lesen oder Fussball WM schauen. Dann fallen mir auch irgendwann die Augen zu. Und am nächsten Tag geht es weiter. Ab auf die Strasse, ab ins nächste Hotel. Oder vielleicht doch nochmal in das Gleiche?
Jetzt ist Wochenende und ich bin zuhause und froh. Zeit wird mehr wert. Das war jetzt mein Wort am Sonntag. Ich wünsch euch auch noch einen schönen!

Sonntag, 30. Mai 2010

Sommerschein.


In der Schweizer Wildnis. Ausserhalb von Basel. I love, love, love ...

Sonntag, 16. Mai 2010

Luzern im Frühling ohne Frühling.



André´s Eltern waren zu Besuch und durften so ein richtig tolles Frühlingswochenende bei uns in der Schweiz verbringen. Ja, wir tun alles dafür, damit sich unser Besuch wohlfühlt. Nur leider klingt bei dem ersten Satz ganz viel Ironie mit und wir können auch das Wetter hier nicht ändern.

Somit hatten wir leider etwas Regen, ein paar Schauer und dann nochmal ein bisschen Hagel. Und nicht zu vergessen, das schöne Frühlingsgrau. Aber wir haben das Beste drauss gemacht und trotzdem einen schönen Tag in Luzern verbracht. Zum Glück schafft es auch das Wetter nicht einem eine solche Stadt zu verderben und ausserdem hatte Petrus ein paar gute Minuten und wir ein paar Stunden ohne Wasser von oben.

Top Zehn.


Am Wochenende in Luzern. Das Rotlichtviertel scheint den Trend erkannt zu haben und wird Magenta. Ein Hoch auf Ballerfarben.

Unser Angora-Kind.



Ja, sie drehen durch. Vollkommen am Rad. They turn through. AAAaaah. Das könnte man jetzt jedenfalls denken. Und dabei meinen wir´s doch nur gut. Oder so.

Okay, hier mal schnell ein Schweinekatzen-Update. Jackson ist verletzt. Der arme Kerl. Er musste sogar zum Röntgen zum Onkel Doc, den er ja so gerne mag. Der Sohn einer Kollegin würde jetzt wohl sagen "Garnicht krank ist auch nicht gesund", aber so doll war das leider nicht. Unser Stuntman-Hund hat mal wieder zu hart gepspielt und sich dabei noch härter verletzt. Und jetzt hatten wir ja Besuch aus dem Erzgebirge und wollten mal angeben, wie gut wir die Gegend schon kennen. Aber wenn der Hund nicht laufen kann - was dann?!?

Ein genialer Einfall und ab zu Baby One nach Lörrach. Wir hätten da gerne einen Buggy für unseren Hund. Ja klar. Verwirrte Blicke, aber gern doch. Und ab ging die lustige Fahrt. Durch Basel, Neuchatel, St. Ursanne, Luzern, Rheinfelden. Unser Kind hat halt schon so viele Haare. Na und ...

Windowshopping in Basel.


Schönes VisualMerchandising in Basel. Aber teuer isses in dem Laden ...

Samstag, 1. Mai 2010

Frei - Zeit in Burg



Es war mal wieder Zeit - take it to the road. Ab nach Freiburg. Ab ins Heimatland. Und das Wetter war der Hammer - Sommerschein bei über 20 Grad. Herrlich. Chillen, Rieseneisbecher, Laufen, aus dem Kopf rausgucken. Geniessen.

Dafür ist das Wochenende diesmal bescheiden - jedenfalls spielt das Wetter nicht so mit. But I give my best. Yeah.

Dienstag, 20. April 2010

St. Moritz - End of Season?!


Ein Geburtstag, ein Geschenk und endlich wieder ein Grund für einen famosen - ja, so würde das ein Kollege von mir sagen - Ausflug. Ab ins Auto und drei Stunden später standen wir mitten im Schnee an einem zugefrorenen See. Genauer gesagt an dem See, über den bepelzte, reiche Menschen gerne mal ihre sauteuren Polohottehüs schicken. Aber die Natur entschädigt auch für solches Volk.

Den Tob haben wir dann noch dort getroffen - ein Teil des Geschenks und der damit verbundenen Überraschung. So hiess es dann erstmal zusammen hart Chillen, Essen und Trinken.

Am nächsten Tag gings dann für André und Tob aufs Brett und die sonnenbeschienenen, weissen Autobahnen befahren, bespringen und berasen. Ja und ich - ich hatte Hundedienst. Aber auf 2000m. In einem Strandkorb im Schnee mit Sonnenschein lässt sich so einiges Ertragen. Auch wenn ich meine Bretter vermisst habe. Dafür konnte ich Bekanntschaft mit einigen älteren Herren schliessen. Ja, sie mochten unsere Schweinekatze - und vielleicht mich auch ein bisschen.

Auf das die Saison doch noch nicht zu Ende ist und auf die Freundschaft - egal wo und wie man sich trifft. Und zu allerletzt auf Stefan Raabs Gehirnerschütterung mit Sekt und Schokolade.

Es schnupft das Heu am laufenden Bach.


Ja, auch hier wird es - trotz Aschewolke und grossem Verkehrsdrama - so richtig Frühling. Alles blüht und bei einem Spaziergang mit Jackson hatte ich doch letzten Sonntag tatsächlich meinen ersten Heuschnupfenanfall.

Grossartig - endlich wieder ein Grund Tag und Nacht Sonnenbrillen zu tragen und Drogen zu nehmen.

Fuori Salone - go there, get passion for free.


Auf der Suche nach Leidenschaft ging es nach Mailand. Inspirationen und viel Leidenschaft anderer zum Thema Design sollten wir dort vorfinden. So hiess unsere Zieldestination trotz Aschewolke und Dank Zug Fuorisalone 2010.

Um Fünf Uhr morgens haben Anton und ich unsere Mission "Passion for Design" gestartet. Mit dem Eisenwurm sind wir vier Stunden nach Mailand gedüst. Halb verquatscht, halb verschlafen ging es um 10.30 Uhr dann endlich vor Ort los. Sonnenschein. Ab zum Hotel, den überflüssigen Balast loswerden und dann Laufen, solange uns die Füsse tragen und unsere Erdnussgehirne aufnahmefähig waren. Digicam in der einen, Stadtplan in der anderen Hand. Aber über die Zona Tortona hinaus haben wir es am ersten Tag garnicht geschafft. Vom Stardesigner über bekannte Firmen bis hin zum Studenten - DESIGN war das Thema des Tages. Wow. Dann kam der Regen und ein Bier. Mehr Regen und ein Cocktail. Noch mehr Regen, ein kurzer Abstecher in die Zona Romana und das Abendessen mit Wein und den Kollegen.

Ab ins Hotel. Füsse baden. Bett. CUT.

Tag 2 - um 9 Uhr Treffen beim Frühstück und wieder Laufen. Autsch, meine Füsse. Das nächste Jahr werd ich Hightech-Superleichte-Weltraumturnschuhe anziehen. Ich schwörs. Sch**ss auf Fashion und Style. Los gings dann in der Ventura Lambreta. Nordish Design at it's best. Nice. Viele Fotos und einige Stunden später wieder in die Metro und ab zum Brera Design District. Natürlich wieder mal ohne Euro-Cash unterwegs - und irgendwie mochte uns der Geldautomat auch nicht. Aber der knurrende Magen hat den dummen Automaten dann wohl doch überzeugt, so dass wir uns ein leckeres Mittagessen leisten konnten. Mhmmm. Dann ging es mit der letzten Energie noch zur Triennale.

Mit einer Blase und Schmerzen hat Anton mich noch zu den letzten Schritten des Tages überredet. Ab zum Bahnhof. Snacks kaufen und rein in den Zug - heimwärts. 21.32 Uhr - Heimspiel. Ab aufs Sofa. Beine hoch und Passion im Kopf.

Montag, 5. April 2010

Ein Haus ist nicht genug.



Feiertage und ein bisschen Zeit ... zuviel? Eigentlich ja nie, aber Vitra ist in das Haus der Häuser von den Basler Architekten Herzog&DeMeuron in Weil am Rhein eingezogen und zeigt dort in einem echt schönen Showroom die aktuelle Kollektion und die noch aktuelleren Klassiker auf sehr modernen Art und Weise. Schnappt euch einen der reichen, bepelzten Schweizer und lasst euch was kaufen ... haha, schön wärs.
Frohe Ostern Euch allen da draussen wünscht die Baselgefasel-Tante.

Freitag, 2. April 2010

Wintersport an einem schönen Ort.

Ein paar Tage frei - Hundefrei. Das muss genutzt werden. Und so haben wir uns Ende März nochmal auf den Weg in den Schnee gemacht. Und zwar nach Flirsch am Arlberg. Sagt vielen jetzt vielleicht nichts, aber ist ungefähr drei Stunden von Basel entfernt und in unmittelbarer Nähe von St. Anton.

Wider aller Erwartungen hatten wir Traumwetter mit Waschbärgarantie in einem der grössten Gebiete überhaupt. Bekannt fürs Freeriden. Herrlich. Und dann hatte es zusätzlich vor diesen genau drei Tagen mit perfektestem Wetter auch noch Neuschnee gegeben. Mehr kann man sich ja fast nicht wünschen ... ausser ein paar weniger Touristen von der Insel und aus dem Land der Wohnwagenburgen. Aber alles halb so wild. Wir haben es trotzdem gerockt und fleissig Kilometer geschrubbt.

Auch unser Hotel in Flirsch war echt super. Wer mal eine familiengeführte Unterkunft mit lecker Essen, bezahlbaren Cocktails und nettem Personal sucht, checkt mal das Hotel Basur am Arlberg. Auch die Lieblings-Absteige des Volcom-Teams.

Und immer dran denken - Irgendwo ist immer Winter!



Donnerstag, 18. März 2010

Schweinekatze erobert die Welt des Shop Designs.


Irgendwann braucht jeder mal einen Tag "hundefrei". Verständlich. Nur was dann? Harald Jackson aka. der (Sound)Designer vor dem Herren erobert die Welt des Ladenbaus auf seine ganz eigene Art und Weise. Er nimmt einem nicht die Arbeit hab, sondern hält einen davon ab. Und so durften alle meine Kollegen gerne Mal eine Runde Fussball mit ihm zocken und sein Geschnarche sorgte für Erheiterung. Adoptionsanträge habe ich abgelehnt!

Freitag, 26. Februar 2010

Hamburch is(s)t lecker.

Manchmal hat man ja etwas Zeit. Und manchmal nutzt man diese dann auch noch, anstelle doch einfach wieder mit dem Taxi zum Flughafen zurückzufahren und sich in eins der dort ansässigen Lokale zu setzten. Zwei dieser schönen Orte zum Stöbern, Schauen und Anfassen haben wir dann am Mittwoch tatsächlich noch in unser Programm gequetscht.

Bei MUTTERLAND findet ihr alles - aber nur aus Deutschland - und Bio ist es meist und frisch. Natürlich auch lecker. Kein moderner Monsterkonzern, sondern ein echt Hamburger Laden. Jung ist er noch, aber sooo schön. Und auf den alten Sessel kann man bequem verweilen und beobachten. Herrlich. Und ich wette, es geht garantiert keiner raus ohne eine Kleinigkeit zu kaufen. Corporate Design und Identity sind nebenbei auch noch Top. Da passt's wie die Faust auf das bekannte Auge.
Und beim Thema leckere Kleinigkeiten könnt ihr auch gleich noch bei OSCHÄTZCHEN vorbeischauen. Hüftgold in allen Varianten und hübsch isses dazu noch da drin.

Natürlich war ich dann kurz vor knapp erst wieder am Flughafen und bin vom Security Check direkt in meinen Sitz am Fenster im Swiss Air Flugzeug geplumst.

So this is ...

... the Blog. Und der ist toll. Und die Idee dahinter noch viel tollerer. Der Fabsn hat nämlich seine sieben Sachen gepackt und ist auf der Walz. Ja genau, wie früher die Handwerker. Auf der Suche nach Ideen, Inspirationen und Austausch. Im Moment ist er in China unterwegs. Er arbeitet für Kost und Logie und sonst nichts. Gut, auf ein Bier dürft ihr ihn glaub ich gern einladen.
Und so will er die ganze Welt bereisen. Laptop, Fotoausrüstung und nen Haufen Ideen im Gepäck. Und auf seinem Blog schreibt und postet er Sachen zum Lachen, Nachdenken, Anschauen, Mitmachen usw. Also schaut mal bei STORIES OF A JOURNEYMAN vorbei und lasst euch zum Reisen inspirieren.
"Sein ist Design" - he's livin' it.

Montag, 22. Februar 2010

Schnipp Schnapp - Udo hat die Haare ab


Die Ära des langhaarigen Daseins meines Freundes ging vor ein paar Tagen zu Ende. Schnipp Schnapp und der Christian hat dem Jesus seine Haare gekürzt. Jetzt hat er wieder eine (Schwieger)Mutterfreundliche Kurzhaarfrisur. Hier ein Foto als Gedenken an die Zeit vor der Schere.

Erbaaaaarme - zu spät ...


... die Hesse komme! Und sie kamen in grossen Scharen und Busseweise zu Svaty Petr nach Bozy Dar und bereisten von dort das komplette schönste Arzgebirg der Welt, um den Brettsport des Winters zu erlernen und das Jahr Zwanzigzehn zu begiessen. Schön wars - we party the completly night! Wo gehts Zwanzigelf hin?

Letztens im Schnee


Es ist zwar schon wieder eine Woche her - aber wir waren mal wieder im Schnee. Hochybrig war unser Ziel. Und zusammenfassend kann man sagen, dass es echt schön dort ist. Natürlich hatten die Glückskinder auch bestes Wetter und es sah den ganzen Tag so aus, als ob wir auf unserem Berg durch ein Meer von Nebel gesegelt sind. Herrlich.
Und Besuch hatten wir dazu noch - Hans und Janine haben unser Supergästeschlafschnäppchensofa eingeweiht und sind nach einem gemütlichen Raclett-Abend mit unserem Hundesitter Inge am Samstag dann Sonntags mit auf die Bretter gestiegen. Erschöpft und glücklich mit einem Glässchen Kirschlikör aus der hauseigenen Brennerei von Janine's Opa - wir planen bereits die Serienproduktion - sind wir alle bei Kaminfeuer vor dem Fernseher eingeschlafen. Ja, es war erst 21 Uhr.
Wir warten übrigens auf weiteren Besuch in Rheinfelden in der Pension "Zum Pinken Schloss". Frühstück und Abenteuer sind übrigens inklusive. Aber nur süss!!