Achtung, Achtung: Am Samstag, den 3. Oktober, wird in Frankfurt im Walden gerockt. Richard Dorfmeister ist am Start und schmeisst die Platten auf den Teller. Jackson ist geparkt - und ab geht dir Party! WER KOMMT MIT?Dienstag, 29. September 2009
Ausgehtipp: Däncing with Dorfmeister.
Achtung, Achtung: Am Samstag, den 3. Oktober, wird in Frankfurt im Walden gerockt. Richard Dorfmeister ist am Start und schmeisst die Platten auf den Teller. Jackson ist geparkt - und ab geht dir Party! WER KOMMT MIT?Montag, 28. September 2009
Keep it moving. Keep me moving.

Bevor es einem zu langweilig wird, sollte man in Bewegung bleiben und am Besten gleich sein ganzes Hab und Gut mitnehmen. Genau das hab ich mit der Unterstützung von Andre und Jackson gestern gemacht. Schrank auf - Kiste packen - Auto vollladen - 10 Minuten Fahrt durch Basel - Auto ausladen. Ja genau, da fehlen noch ein paar Schritte. Und genau diese Schritte erwarten mich gleich in meiner neuen Behausung in Form von Kisten - welch wunderbarer Gedanke zum Feierabend.
Ich wohne jetzt übrigens in der Pruntruterstrasse - jaa, Zungenbrecher - immer noch in Basel-City. Aber genau bei Zoo und Bahnhof, dem schweizer Basler Bahnhof. Und auch nicht Bahnhof Zoo!
Wer mir Brot und Salz schicken will - bitte in Haus Nummer Vier.
Wir laden zum grossen (Fr)Essen.

Es wird aufgetischt in Kaiseraugst - und hinter dem Herd stehen ... wir. Alles geht ganz schnell. Unser Atrium hat sich innerhalb weniger Stunden in eine Outdoor-Küche verwandelt, denn es soll gemeinsam gekocht und gespeist werden. Kisten werden gestapelt und mit Platten aus der Werkstatt vor Fettspritzern geschützt. Ein Catering-Service bringt Geräte, Töpfe, Teller, Besteck - einfach nur tonnenweise Zeug.
Der Anlass - wir laden unsere Kunden einer grossen schweizer Supermarktkette ein. Zum gemeinsamen Erlebniskochen. Weil die Pilottestsonstwasfiliale 2010 in Basel eröffnet hat und von den Medien auch brav gelobt wurde.
Und dann - der Supergau. Die Teamsitzung vor dem grossen Fressen dauert länger als gedacht und vier einsame Interstorler müssen für 20 Leute kochen. Aber es klappt erstaunlich gut und wir zaubern eine lange Tafel und vier Gänge auf die selbige. Es gibt Rucola-Schinke-Parmesan-Burgern (ja, das französische Edelwort fällt mir gerade nicht ein), Pasta mit Radicchio und Salciccia, Hase auf mediterranem Bett und am Ende ne lecker Bisquitrolle ... von der Konkurrenz. Runtergespült haben wir alles mit Wein vom Schweitzer Hausberg.
Än Guade ... wie der Schwei(t)zer sagen würde.
Dienstag, 22. September 2009
Klettern im Garten. Oben.
Letzte Woche um Punkt 15.30 Uhr war es so weit. Der sportliche Teil meines Arbeitsumfelds - und das sind immerhin 26 Menschen - zieht sich einen Gurt an mit Hakengedöns, einen Helm in babyblau und ein Paar viel zu kleine oder viel zu große Handschuhe. Wir befinden uns übrigens auf deutschem Boden und begeben und nach einer kurzen Einweisungen durch einen Sportlehrkörper auf den Kletterparcour - bis zu 10 Meter hoch. Und das mit mehr oder weniger Höhenangst. Aber es geht alles gut und macht wahnsinnig Spaß. Auch wenn am Ende die Kraft nachlässt und wir nur noch die Seilrutschen runterrasen ... ich hab übrigens Löcher in meinen Handschutz gebremst.
Später gab es dann noch Speis und Trank, bis die Kälte uns nach Hause getrieben hat. Auch hier nochmal einen Dank an die Organisatorin und die Sponsoren.
Montag, 21. September 2009
Die Metamorphose zum Arbeitstier

Mein Name ist Hase - ich weiß von nichts. Aber Michel weiß Bescheid. Und zwar, was damals passiert ist. Ne Weile ist es auch schon her. Und was Michel sonst noch so verzapft, findet ihr HIER.
Long time no Baselgefasel. Da weisse Bescheid, Schätzelein - würde zumindest der zur Bundestagswahl antretende Horst S. jetzt sagen. Und ich füge nur kurz hinzu, dass die Arbeit im Alpenland mich doch sehr in Beschlag genommen hat. Besonders diese eine deutsche Firma mit dem vielen Kaffee. Namen bleiben jetzt mal außen vor. Und so ließ mich ein Projekt namens ShopdesignZwanzigZehnZweiPunktNull öfters mal länger in den heiligen Hallen verweilen. Aber alles wird gut und bald ist Weihnachten.
Ich habe OnlineAbUndZuTagebuch jedoch nicht vergessen. Ich bleib am Ball. Ich bin dabei. Und viel erlebt habe ich auch wieder. Fragt sich, wo ich am Besten anfangen kann und werde. Aber einiges werde ich doch erst berichten, wenn ich es mit Bildmaterial versehen kann. Und das ist auf der Kamera und die Kamera ist in Wiesbaden und da liegt sie gut - wie meine Stiefel und die Schublade von meiner UrUrOma, die ich noch aufmotzen wollte. Oder so. Ein Hoch auf den weitverbreiteten Datenmüll.
Viel Zeiten habe ich in den letzten paar Wochen in Zügen, Flugzügen, Taxen und meinem Corsamobil verbracht. Killometer schrubben. Basel - Hamburg - Basel - Zürich - Hamburg - Chemnitz - Bernsbach - Mainz - Basel - Wiesbaden - Basel - Engelberg - Basel - Wiesbaden. Und jetzt lassen Sie die letzte Maschen fallen und haben Julia's lustigen Reiseschal am Start. Um der Verwirrung vorzubeugen - ich bin grad in Basel und habe Starkhunger.
Deshalb erstmal Schüss meinerseits.
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