Ein Geburtstag, ein Geschenk und endlich wieder ein Grund für einen famosen - ja, so würde das ein Kollege von mir sagen - Ausflug. Ab ins Auto und drei Stunden später standen wir mitten im Schnee an einem zugefrorenen See. Genauer gesagt an dem See, über den bepelzte, reiche Menschen gerne mal ihre sauteuren Polohottehüs schicken. Aber die Natur entschädigt auch für solches Volk.
Den Tob haben wir dann noch dort getroffen - ein Teil des Geschenks und der damit verbundenen Überraschung. So hiess es dann erstmal zusammen hart Chillen, Essen und Trinken.
Am nächsten Tag gings dann für André und Tob aufs Brett und die sonnenbeschienenen, weissen Autobahnen befahren, bespringen und berasen. Ja und ich - ich hatte Hundedienst. Aber auf 2000m. In einem Strandkorb im Schnee mit Sonnenschein lässt sich so einiges Ertragen. Auch wenn ich meine Bretter vermisst habe. Dafür konnte ich Bekanntschaft mit einigen älteren Herren schliessen. Ja, sie mochten unsere Schweinekatze - und vielleicht mich auch ein bisschen.
Auf das die Saison doch noch nicht zu Ende ist und auf die Freundschaft - egal wo und wie man sich trifft. Und zu allerletzt auf Stefan Raabs Gehirnerschütterung mit Sekt und Schokolade.



